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ha!

Ich glaube ich weiß jetzt was es ist. Ich habe es herrausgefunden.

Ich hasse mich gar nicht. Ich bin nur sehr unzufrieden mit mir, weil ich WEIß, dass ich sehr viel mehr aus mir machen könnte. Und ich ärgere mich, weil ich mir selbst im Weg stehe.

Ok ich muss nur herrausfinden wieso. Soll ich jemanden um Hilfe bitten? Oder komm ich allein klar?

Selbstreflexion ist eine harte Sache^^

6.5.11 01:26


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Glück als Pflicht.

Das Glück als höchstes Ziel der Menschheit? Evolutionär hat es keinen Sinn. Was soll mich antreiben? Die Freude auf zukünftige Ereignisse? Alls sind sie mit Schuld verbunden. Schuld die ich fühlen muss, weil sie mir auferlegt worden ist. Wahre gerechtfertigte Schuld.

Ich bin meinen Eltern mein Glück schuldig weil sie mich in die Welt setzten um es mir zu ermöglichen. Ich bin meinen Freunden das Glück schuldig, weil sie es mir wünschen. Ich bin mir das Glück schuldig, weil ich ein Recht darauf habe, wie jeder Mensch.

Ich trage die Schuld wie einen Mantel. Heuchelei, so nennt man es. Ich habe meine Pflicht als Tochter, Freund und Mensch zu erfüllen und glücklich zu sein. Eine Pflicht die mich zugrunde richtet.

 

4.5.11 02:17


Sinn und Unsinn.

Sinn und Unsinn. Alles ist unsinnig. Schlafen. Aufstehen. Leben. Evolution. Technologie. Forschung. Reproduktion. Glück. Alles leere Floskeln.

Ich bin enttäuscht. Meiner Lebenslust beraubt; ich wurde enthauptet. I am the walking dead. Sterben macht ebensowenig Sinn wie Leben. Welch ein Glück für die konservative Moral. kategorischer Imperativ: Tötet euch! Lasst die Menschheit aussterben. Sie bringt den Unsinn in die Welt. Unvollkommenheit entshe durch Ideen. Menschenwürde bezeichnet nur  die sich selbst zugesprochene Macht anderes als nvollkommen und unwürdig zu befinden. Über Wert zu urteilen. Nichts hat einen Wert. Nur einen subjektiv-kollektiven.

Und das Subekt hat keinen Wert. Eine nie endende Kausalkette.

Und nun liege ich wie betäubt in meinem Bett und warte darauf dass sich dieser Schwermut legt. Niedergestreckt hat er mich. Eine Wahrheit die ich verdränge: Ich bin sinnlos.

 

4.5.11 02:11


Die Wut

Sie ist wieder da. Die Wut. Dieser brennende Punkt der mein Herz ist. Momente in denen man Amok laufen möchte. Alle tot. Wie lächerlich mir die gespielte Bosheit anderer vorkommt im Vergleich zu meinem unendlichen Hass.

Das bin ich nicht. Und doch ist es jedesmal wieder so ultimativ. Als hätte ich mein Leben lang nichts anderes getan als diesen Hass zu vervollkommnen. Es erschreckt mich wozu ich fähig bin. I am slightly shocked. Und doch gehe ich jedesmal wieder in diesem rotglühenden Zorn auf.

Es scheint fast als wäre dies der sommerliche Ersatz für die winterlichen Depressionen. Ich kann nur schwer beschreiben in welchem Verhältnis ich zu diesem Ich stehe. Ich liebe es, es macht mich lebendig. Es wehrt sich immerhin gegen die tote Hülle die mich sonst ersetzt. 

Andererseits macht es mir Angst. Ich bete für meine Umwelt, dass sich mir nicht irgendwann die Möglichkeit bietet meine Phantasien auszuprobieren. 

Aber ich will.

Verfluchte Menschen. Tötet sie alle.

28.4.11 13:47


Ich oder die Anderen?

Die Schwäche kriecht durch mein Hirn, lauert in mir und frisst mich auf. Ich bin überwältigt von meinem Versagen. Ich lasse mich von mir manipulieren. Ich bin schwach. Disziplin ist mir ein Fremdwort.

Ich bin nicht ich wenn ich "draußen" bin. Wenn ich mit den Leuten rede bin ich kalt und gemein. Wenn ich dann zuhause bin harre ich stundenlang vor dem Rechner um beleidigt zu sein wenn man mit mir reden will. Ich verstehe es nicht. Wieso finde ich nicht die stärke etwas für MEINE Träume zu tun? Wieso hänge ich so sehr an meinen Verfehlungen? 

Ich glaube ja, dass ich nur Angst habe mich selbst zu enttäuschen wenn ich irgendetwas probieren sollte. Ich kann mit Enttäuschungen nicht umgehen, das weiß ich. Aber ich setze auch immer wieder alles daran enttäuscht zu werden um die Schuld auf andere schieben zu können. Alle bloß nicht ich. Denn vor ihnen kann ich davonlaufen; solange ich sie hasse brauche ich mich nicht zu verletzen. 

Aber ich weiß dass es falsch ist. Und ich möchte irgendwas anfangen. Irgendeinen Anfang finden um nichtmehr abhängig und schwach zu sein. Aber das heißt auch Einsamkeit. und Einsamkeit heißt Selbsthass.

Die Qual der Wahl: Hasse ich mich oder die anderen?

27.4.11 00:01


Ich hätte springen sollen.

Vorhin als ich die Gelegenheit hatte. Als wir auf diesem Turm standen und ich bereit war. jetzt sitze ich hier und wüscnhet ich hätte es gewagt.  Ich möchte nicht jammern. Es soll einfach nur aufhören.

Wieso sind die Leute so nett zu mir. Ich habe nie etwas getan um Ihnen Anlass dazu zu geben. Wieso sagen Sie ich solle mir keine Sorgen darum machen, sie mögen mich?

"ich behandel dich nur wie einen menschen der was wert is, im gegensatz zu dir selbst"
 
Warum? ich will nicht mehr. Die Schuld frisst sich tiefer in mich hinein mit jeder Sekunde die ich nicht handele.
 
Und wieder hast du mich zum lachen gebracht und ich hab dich wütend gemacht. dieselbe diskussion wie immer. ich nutze dich aus und du bist toll. so ist es. meine meinung wird sich nicht ändern.
15.4.11 22:28


I am unable to accept this failure.

Es ist ein schrecklicher Augenblick wenn man sich seiner eigenen Schuld bewusst wird. Wenn sich schlagartig sämtliche Scheinwerfer der subjektiven Aufmerksamkeit auf diesen Einen, den größten aller Fehler wenden.

Ich kann mir das nicht durchgehen lassen. Tag für Tag verschwende ich meine eigenen Ziele. Tag für Tag sabotiere ich mich. 

Ich suche nach Bestrafung, Pillen, Alkohol, Klingen. Es hilft nichts. Die größte aller Strafen scheint die der ewigen Wiederkehr meines Versagens zu sein.

Was gibt es universelleres als die Angst? Die Angst unvollendeter Dinge gehen zu müssen? Die Angst zuwenig Zeit zu haben, die sich im Laufe der verstreichenden Jahre sekündlich potenziert ?

Diese Ziele, dieses Streben ist mein Gott. Sie geben mir Sinn. Und Zerstörung. Grausame, brutale Zerstörung. Immer wieder aufs Neue.

Entsagen statt zu versagen. Wie jede Nacht fasse ich den Mut zur Veränderung und entsage meinen Gelüsten. Um mich dann erneut zu enttäuschen. Versager. Ich bin ein Versager. Aber ich kämpfe weiter.

"Denn nur wer kämpft mit unverlernter Zärtlichkeit der kann verlieren, doch wer nicht kämpft hat schon verloren und für den Kampf bin ich geboren!"

Ich will mein Ziel erreichen.

14.4.11 00:22


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